20. März 2014

Kooperation Fachhochschule Campus Wien/ Phoenix Contact

Wien (OTS) – Kooperationsvereinbarung mit weltweit tätiger
Unternehmensgruppe – Spitzentechnologie des 21. Jahrhunderts für
Studierende – Weltumspannendes Netz 70 technischer Fachhochschulen
und Universitäten

Die FH Campus Wien schließt eine Kooperationsvereinbarung mit der
Phoenix Contact Gruppe, einem führenden, weltweit tätigen Unternehmen
der Steuerungs- und Automatisierungstechnik (13.000 Mitarbeiter in 48
Ländern). Die größte akkreditierte Fachhochschule Österreichs wird
damit Partner von EduNet („International Education Network“), einem
Zukunftsprojekt, an dem sich weltweit 70 technische Fachhochschulen
und Universitäten beteiligen. Studierende haben in dem von Phoenix
Contact an der FH Campus Wien eingerichteten Forschungs- und
Technologielabor praktischen Zugang zu internationalem
Spitzen-Knowhow.

Internationaler Wettbewerb der besten Ideen

Absolventen der Bachelorstudiengänge Angewandte Elektronik und
High Tech Manufacturing der FH Campus Wien sind schon heute gefragte
Spezialisten: Die jungen Techniker steuern die elektronische
Revolution des 21. Jahrhunderts, die unser gesamtes modernes Leben –
vom vollautomatisierten Haus über Verkehrsleitsysteme bis zur
industriellen Produktion – erfasst. Als Studierende an einer EduNet
Fachhochschule steht ihnen in Zukunft auch die Beteiligung am
internationalen Wettbewerb „Xplore“ offen, der in dreijährigen
Abständen die besten Ideen und Projekte künftiger
Automatisierungstechniker aus aller Welt auszeichnet.

Zwei Spitzenprojekte junger Erfinder

Zwei ausgezeichnete Beispiele studentischer Spitzenleistungen aus
dem Nachbarland Deutschland stellten Phoenix Contact Österreich
Geschäftsführer Ing. Mag. Thomas Lutzky, MBA sowie der für EduNet und
Xplore verantwortliche Leiter Didaktik des Unternehmens, Klaus
Hengsbach, anlässlich der Eröffnung des Phoenix Contact Technology
Competence Centers an der FH Campus Wien der Öffentlichkeit vor:

Die Schüler der Berufsschule 1 in Mainz verwandelten unter Einsatz
moderner Automatisierungstechnik ein Quad in ein E-Fahrzeug. Das von
ihnen liebevoll „El Quadro“ getaufte Fahrzeug ist straßentauglich,
hat eine Reichweite von 20 km und erreicht ein Spitzentempo von 50
Stundenkilometern.

Das Projekt „emoCity“ der David Roentgen Schule Neuwied setzt auf
E-Mobilität und erneuerbare Energien: Die „Kleine Stadt“ (Modell),
die in Wien gezeigt wurde, hat Windräder, Biogasanlagen und
solarbetriebene Aufladestationen für Elektrofahrzeuge. Das Modell ist
Lerngrundlage für Schüler und beflügelt die Phantasie für die
strategische Zukunftsplanung von Städten.

Facts Phoenix Contact

Die Phoenix Contact GmbH wurde vor 90 Jahren gegründet. Das
Familienunternehmen mit Hauptsitz in Blomberg, Nordrhein-Westfalen,
Deutschland, ist ein weltweiter Hersteller von Produkten rund um
Elektrotechnik und Automatisierung.

Das Unternehmen beschäftigt 13.000 Mitarbeiter und ist in 50
Ländern tätig. Phoenix Contact beliefert Kunden aus den Branchen
Energie, Urbane Infrastruktur, Prozesstechnik sowie Maschinen- und
Anlagenbau.

BILD zu OTS – Im Bild v.l.n.r. Ing. Wilhelm Behensky, MEd, Vorsitzender der Geschäftsleitung der FH Campus Wien, Klaus Hengsbach, Leiter Didaktik, Phoenix Contact Gruppe, Ing. Mag. Thomas Lutzky, MBA, Geschäftsführer der Phoenix Contact GmbH Österreich, Hermine Mospointner, Bezirksvorsteherin Favoriten, Dipl.-Phys.-Ing. Andreas Rossa, Vice President Phoenix Contact Gruppe, DI Dr. Heimo Sandtner, Vizerektor für Forschung und Entwicklung, Leiter des Fachbereiches High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien und Mag. Johannes Höhrhan, Geschäftsführer der Landesgruppe Wien der Industriellenvereinigung

Credit: PHOENIX CONTACT GmbH/APA-Fotoservice/Preiss

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