Die Außenwirtschaft jubelt über Rekordzahlen, jeder zweite Arbeitsplatz in Österreich hängt mittlerweile direkt oder indirekt vom Export ab. Fremdsprachen sind in den Betrieben also unerlässlich. Allerdings wird zu wenig bzw. in die falschen Sprachen investiert, um die Erfolge und damit die Arbeitsplätze langfristig abzusichern.

„Um international erfolgreich zu sein, ist das Beherrschen von Fremdsprachen das Um und Auf. Allein in den 28 Mitgliedsstaaten der EU gibt es nicht weniger als 24 Amtssprachen. Leider zeigen die Österreicher meist zu wenig Engagement. Viele Ungarn und Tschechen können beispielsweise Deutsch, aber wie ist es umgekehrt?“, stellt Christian Ernst Fuchs, Präsident des Export Clubs Oberösterreich und Geschäftsführer des CEF International Language Institutes in den Raum.

Während Österreichs Wirtschaft stagniert, boomt der Export: Im Vorjahr wurde erstmals die 130-Mrd.-Euro-Marke überschritten, für 2017 sind sogar über 140 Mrd. Euro an Exportvolumen prognostiziert. Die USA haben mittlerweile Italien als zweitwichtigste Exportnation hinter Deutschland abgelöst. Neben dem NAFTA-Raum (USA, Mexiko, Kanada) versprechen auch die boomenden Märkte in Südostasien einen Exportzuwachs.

 

Ostsprachen im Vormarsch

Die Sprachausbildung hält mit vielen Entwicklungen nicht Schritt. Laut einer Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) gaben 86 % von über 2.000 befragten Betrieben an, Bedarf an Fremdsprachen zu haben. In der Hitliste führt Englisch mit 81 % ganz klar vor Italienisch  mit 30 %. Dahinter tut sich allerdings eine Lücke auf.

„Auch wenn heute noch in Geschäftsbeziehungen mit den neuen EU-Ländern Englisch oder Deutsch verwendet werden, werden die Ostsprachen an Bedeutung gewinnen. In Österreich wird in den Schulen häufig Spanisch oder Französisch unterrichtet. Bessere Jobchancen werden aber die haben, die Tschechisch, Ungarisch, Russisch, Slowakisch oder Slowenisch beherrschen“, mahnt Fuchs und fordert ein Umdenken, beginnend bereits im Schulsystem.

Einerseits gehe der Deutsch-Unterricht in den östlichen Nachbarstaaten Österreichs sukzessive zurück, andererseits sei der Gebrauch der Landessprache nach wie vor ein entscheidender Wettbewerbsvorteil und Geschäftsöffner.

 

CEF Institut mit Bestnoten

Dass die Möglichkeiten der Fremdsprachen-Ausbildung in Österreich topp sind, zeigt eine aktuelle Studie. Philipp Holzinger befasste sich mit dem CEF Institut als Dienstleister für Industrie- und Gewerbebetriebe. Die Diplomarbeit am Institut für Handel, Absatz und Marketing der Johannes Kepler Universität Linz, betreut vom Institutsvorstand Univ.-Prof. Gerhard A. Wührer, stellte CEF Bestnoten aus. Ob Zuverlässigkeit, Umgang mit Teilnehmern, Flexibilität, Betreuung, Organisation, Kompetenz der Trainer, Serviceangebot oder individuelle Konzeptionierung: In all diesen Kategorien ist CEF die Nummer 1 in Österreich. Christian Ernst Fuchs: „Dieses Ergebnis freut uns ungemein. Es ist eine Bestätigung unseres erfolgreichen Weg und eine Motivation fürs gesamte Team, diesen mit neuem Elan weiterzugehen.“

Potenziale gibt es, neben der Verstärkung der Ostsprachen, genug. Laut Studie haben knapp 45 % der befragten Unternehmen bis dato noch gar keine Leistung eines Fremdsprachen-Institutes in Anspruch genommen, 56 % der bestehenden und potenziellen Kunden weniger als einmal pro Jahr. Nach wie vor steht die klassische Sprach-Ausbildung mit 87 % im Mittelpunkt. Lediglich 15 % der Befragten würden interkulturelle Ausbildungen nutzen. Hier steht Österreich vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits als Exportnation in unterschiedlichste Regionen der Welt, andererseits im Land selbst angesichts der Immigrationsbewegungen und der Mammutaufgabe der Integration.

 

Trend: Weg vom Lehrsaal rein zu den Unternehmen

Das 1983 gegründete CEF International Education Institute GmbH ist Österreichs führender Anbieter von Sprachausbildung, Übersetzung & Dolmetsch, Specialized Courses (Sprachen für Management, Marketing & Leadership) und Sprachreisen für Unternehmen. Standorte in Österreich gibt es in Wien, Linz, Graz und Dornbirn. Bei der Ausbildung steht gemäß dem Motto „Keep it simple and short!“ die fundierte und rasche Anwendung der Kenntnisse im Vordergrund. Der Abbau der Hemmschwelle beim Sprechen gleich zu Beginn hat Priorität.

92 % der Trainings finden mittlerweile direkt bei den Unternehmen statt. Der Slogan „The Flying Language Coaches“ unterstreicht diese Flexibilität, bei Bedarf rund um den Globus durch Individual-Trainer mittels Skype-Technologie. 90.000 Menschen absolvierten bereits eine Ausbildung bei CEF, die Kundenliste liest sich wie ein Who‘s Who der Top-Unternehmen: Von A wie Akzo Nobel Coatings über Andritz, BASF, Coca Cola, L‘Oreal, Porsche Austria, Rewe, Unilever, Voestalpine bis zu Z wie ZKW Group.

Auskunft:

Dr. Christian Fuchs

christian@cef.at

T: 05 / 75 0 10

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