Bei der von Monster in Auftrag gegebenen Studie, zeichnen sich interessante Perspektiven ab.

Internet plus – Fachkräfte minus

Das WWW wird ein immer bedeutenderer Rekrutierungskanal, immer größerer Beliebtheit erfreuen sich dabei die Jobplattformen. Social Media hingegen wird noch sehr verhalten verwendet, unter 10 Prozent, wobei über 50 Prozent der 500 Top-Unternehmen facebook & Co positiv in Bezug auf die Personalbeschaffung beurteilen. Die Scheu davor ist allerdings noch groß. Ein Thema ist die hohe Wichtigkeit der Formularbewerbung im Bewerbungseingang, die gerne über die firmeneigene Website abgewickelt wird.

Die Tendenz zum Mangel der Fachkräfte ist auch dieses Jahr wieder gegeben, an die 30 Prozent der Stellen sind nur schwer besetzbar. Vor allem in den Branchen IT sowie Forschung und Entwicklung ist qualifiziertes Personal schwer zu finden. Sehr positiv ist die Entwicklung, dass der Bedarf an MitarbeiterInnen in den heimischen Unternehmen steigt. Natürlich stehen die Personalsuchenden auch vor Herausforderungen, wie zum Beispiel die der Mitarbeiterbindung. In direktem Bezug steht hierzu das Image des Arbeitgebers, das für potentielle Jobbewerber immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Hier die wichtigsten Trends im Überblick

Top-5-Trends 2011 (extern)

1) Demografischer Wandel

2) Fachkräftemangel

3) Gesetzliche Rahmenbedingungen

4) „Generation Y“

5) Neue Formen der Arbeit

Top-5-Herausforderungen 2011 (intern)

1) Mitarbeiterbindung

2) Employer Branding

3) Internes Arbeitgeberimage

4) Sichtbarkeit

5) „Know your Talent“

Die Studie wurde am Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit Monster Worldwide Austria durchgeführt.

Die Studie und die genauen Ergebnisse können Sie unter presse@monster.at direkt anfordern.

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