Berlakovich besuchte das Unternehmen SMC Pneumatik. Ein Partner im Netzwerk der Leitbetriebe Austria, der für energieeffiziente Produktion und Produkte steht.

SMC Pneumatik, das mit mehr als 31 % Marktanteil Weltmarktführer in der industriellen Automation mit pneumatischen und elektrischen Systemen ist.

Gegründet 1959, mit einem Headquarter in Japan, verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in über 50 Ländern und 20.000 Mitarbeitern weltweit, davon 2.000 Techniker in Forschung & Entwicklung.

Der Standort Österreich wurde 1990 gegründet und ist für 14 Länder (Österreich und Central and Eastern Europe) verantwortlich. Als Spezialität gilt die Ausrichtung von Hightech Solutions und Dienstleistungen an den Prozessen der Kunden. Hochqualifizierte Mitarbeiter, wie beispielsweise Mechatroniker, sorgen unter anderem für die Entwicklung von ca. 1.000 Spezialanfertigungen jährlich. Johannes Schedlbauer (WK-Niederösterreich/GF Sparte Industrie) ergänzt informierend hinzu: „Wir haben im Bereich Industrie und Gewerbe in Niederösterreich ca. 1.000 Unternehmen verzeichnet, die Mechatroniker beschäftigen.“ Nebst Umweltschutz ist also für Fachkräfte-Arbeitsplätze gesorgt.Und auch hier ist das Thema Umwelt hoch angeschrieben: „SMC leistet mit seiner technischen Expertise und seinen Produkt- und Systemlösungen in der Automatisierungstechnik einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz in Industriebetrieben. Daraus profitiert sowohl die Ökologie durch eine Verringerung der Treibhausgase als auch die Ökonomie durch signifikante Betriebskosteneinsparungen“, berichtet Robert Angel (SMC Pneumatik, GF).

SMC Österreich engagiert sich seit dem Jahr 2004 in der Reduktion von Druckluftverbräuchen. Für die Bereitstellung von Druckluft sind enorme Mengen elektrischer Energie erforderlich. Alleine in den westeuropäischen EU-Staaten beträgt der jährliche Energiebedarf mehr als 80 Mrd. Kilowattstunden, was anteilsmäßig etwa 10% des gesamten industriellen Energiebedarfs entspricht.

Der CO2-Fußabdruck von SMC: Umweltschutz und die Optimierung der Energiebilanz und das selbstverständlich auch mit Zertifizierung.

Photocredits: Lebensministerium

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