Der Wiener Leitbetrieb präsentierte im MAK eine neue Konfitüren-Edition, deren Schraubverschlüsse 47 Wiener Jugendstil-Sujets tragen.

Zum dritten Mal trat Staud´s, gemeinsam mit Wien Tourismus, vor den Vorhang, und diesmal war das Klimt-Jubiläum 2012 der Anlass.

So wurde zur Verkostung der herrlichen Kostproben ihrer Partnerschaft in die MAK-Säulenhalle geladen. Dort moderierte Christoph Wagner-Trenkwitz die Präsentation und Erstverkostung von Staud‘s Jugendstil-Edition. Hans Staud überraschte die Gäste mit einem Brief von Gustav Klimt, vorgelesen vom Schauspieler Peter Uray. Musikgenuss bot das Quartett Rondo Vienna unter der Leitung von Barbara Helfgott.

„Ich freue mich sehr über diese Kooperation – sie verknüpft auf einzigartige Weise WienTourismus mit einem Aushängeschild des Wirtschafts- und Produktionsstandortes Wien, auf das wir besonders stolz sind“, erklärte dazu Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner.

Tourismusdirektor Kettner wies auf den hohen Verbreitungsgrad der Staud’s-Produkte und auf deren Konsumenten-Profil hin: „Hans Staud exportiert in mehr als ein Dutzend Länder auf drei Kontinenten und seine KundInnen und Kunden sind Menschen mit gehobenen Ansprüchen, die sich solche auch leisten können und wollen. Dazu kommt noch die Präsenz von Staud’s in der internationalen Luxushotellerie, denn Häuser wie Kempinski, Four Seasons, Hyatt, Mandarin Oriental, St. Regis und einige mehr servieren ihren – zumeist auch sehr reisefreudigen – Gästen zum Frühstück die kleinen Staud’s-Marmeladengläser.“

„Die Produkte von Hans Staud sehen einerseits sehr ästhetisch aus, es enthält aber auch highlevel Qualität in jedem einzelnen Glas. Die Marke Staud´s vermittelt nicht nur Tradition, geschickt verpackt mit Kunst. Hier handelt es sich um ein vorbildhaftes Beispiel professionellster, liebevoller Produktvermarktung.“, so Mag. Monica Rintersbacher, Leitung Marketing & Vertrieb Leitbetriebe Austria.

Ab Herbst wird die Staud’s-Jugendstil-Edition in Österreich, Deutschland und der Schweiz in den Regalen stehen und danach sukzessive auch in die entfernteren Länder geliefert.

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