Ferschnitz, 9.2.2012 – „Markt-Schwergewichte“ wie Kapsch, EVN oder Trenkwalder sind es bereits. Jetzt ist mit WimTec auch jenes Unternehmen in den „Klub der zertifizierten österreichischen Leitbetriebe“ eingetreten, das von Niederösterreich aus in der Sanitärbranche neue Akzente setzt. Seiner neuen Rolle als offizieller Leitbetrieb wird WimTec vom Start weg gerecht: Mit dem neuen Kompetenzzentrum WimTec IMPULSE.

Elektronisch gesteuerte Armaturen, die den Wasserfluss verlässlich automatisch auslösen, wenn der Benutzer sich nähert – und danach ebenso verlässlich wieder stoppen. Eine neue Dimension an sanitärem Komfort und Effizienz in der Wasser-nutzung: Damit ist WimTec innerhalb von nur 20 Jahren zu einem Shooting Star unter den heimischen Mittelbetrieben avanciert. Als Marktführer für berührungslose Armaturen in Österreich. Mit einer Verdoppelung des Umsatzes in den letzten fünf Jahren. Mit Exporten nach ganz Europa und darüber hinaus.

Leitbetriebe Austria

Gründe genug für die Plattform Leitbetriebe Austria, das niederösterreichische Unternehmen im Beisein der Präsidentin der WKNOE, KR Sonja Zwazl, als österreichischen Leitbetrieb anzuerkennen. „Dieses Prädikat behalten wir Firmen vor, die mit herausragender Wirtschaftskraft, Innovationskraft und Zukunfts-orientierung eine Leitfunktion am Markt übernommen haben,“ begründete Leitbetriebe Austria-Geschäftsführer Heinz Hoffer die Entscheidung. Für ein überzeugtes Bekenntnis zum Standort im niederösterreichischen Ferschnitz nützte Peter Wimberger, Co-Geschäftsführer bei WimTec, den Anlass: „Wir sind begeisterte Österreicher, begeisterte Niederösterreicher – und nicht zuletzt begeisterte Mostviertler!“

WimTec IMPULSE

Wie das Unternehmen seine Rolle als Leitbetrieb in Zukunft noch weiter zu vertiefen gedenkt, demonstrierte Wim-Gründer Herbert Wimberger mit der Eröffnung des neuen Kompetenzzentrums WimTec IMPULSE: einer Begegnungs- und Veranstaltungsreihe, die führende Experten, Händler und weitere Partner regelmäßig zu Zukunftstrends der Sanitärbranche zusammenführen wird. Die Themen reichen von lebensgerechtem bzw. barrierefreiem Bauen über sanitäre Hygiene bis zu Neuromarketing. Herbert Wimberger: „Wir tun damit verstärkt das, was schon in der Vergangenheit unseren gemeinsamen Erfolg ausgemacht hat: Wir bringen Menschen – und damit Wissen und Ideen in Verbindung!“

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