HYPO NOE Vorstand Wolfgang Viehauser, Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko und HYPO NOE Udo Birkner präsentieren den grünen Kredit der HYPO NOE / Copyright: HYPO NOE / Bollwein

HYPO NOE: Nachhaltige Wohnraumfinanzierung schont Geldbörse und Umwelt

HYPO NOE treibt nachhaltiges Wohnen voran: Erstmals belohnt der „Grüne Wohnkredit“ umweltfreundliches Bauen – Wohnrechner.at bekommt neue Funktionen, die zeigen was Sanierung kostet und wie viel CO2 eingespart werden kann

Gleich zwei Neuerungen stellte die HYPO NOE in Bezug auf nachhaltiges Bauen vor: Mit dem Service wohnrechner.at können Interessierte nun ganz einfach von Zuhause aus berechnen, was die Sanierung des Wohntraumes kostet. Nachhaltigkeit beim Wohnen wird zudem mit dem neuen Grünen Wohnkredit der HYPO NOE durch eine Gebührenreduktion belohnt. Darüber hinaus präsentierte die niederösterreichische Landesbank im Rahmen des Pressegesprächs auch ihre Klimabilanz aus dem vergangenen Jahr.

„Niederösterreich ist seit Jahren Vorreiter in Sachen Klima- und Umweltschutz. Seit 2015 decken wir 100 Prozent unseres Strombedarfs aus erneuerbaren Energien. Aber auch über 40.000 Beschäftigte arbeiten in Umwelt- und Energiebereichen in sogenannten Green Jobs und erzielen 7,9 Milliarden Euro Umsatz allein in unserem Bundesland und lösen damit eine Wertschöpfung von rund 3,3 Milliarden aus. Besonders freut mich, dass mit der HYPO NOE ein landeseigenes Unternehmen die nachhaltige Ausrichtung des Landes Niederösterreich so engagiert unterstützt und dabei vor allem auch ihren Kundinnen und Kunden nachhaltige Services anbietet. Kein Wunder daher, dass die HYPO NOE im Nachhaltigkeits-Rating von Vigeo Eiris im März 2021 Platz 1 unter allen österreichischen Retailbanken erreicht hat“, erklärt Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko.

„Noch werden etwa zehn Prozent des jährlichen österreichischen CO2 Ausstoßes durch Wohnen – vor allem durch Heizen und Warmwasseraufbereitung – verursacht. Jede Reduktion des Heizbedarfs – und damit auch des Kühlbedarfs im Sommer – schont nicht nur das Geldbörsel unserer Kundinnen und Kunden, sondern kommt auch der Umwelt zu Gute. Als Hypothekenbank liegt unsere Expertise ganz klar im Bereich Bauen und Wohnen. Daher war der Schritt für uns logisch, unseren Kundinnen und Kunden gerade in diesem Bereich nachhaltige Services wie den neuen Grünen Wohnkredit und die Sanierung in wohnrechner.at anzubieten“, erzählt Wolfgang Viehauser, Marktvorstand und Vorstandssprecher der HYPO NOE.

„Bereits 2013 haben wir unsere Nachhaltigkeitsstrategie begründet, die auf drei Säulen aufbaut: Auf der Reduktion unseres eigenen ökologischen Fußabdrucks, der Finanzierung von Projekten mit gesellschaftlichem Mehrwert und darauf, ein verantwortungsvoller Arbeitgeber zu sein. Dass wir hier zu den Besten der Branche gehören, zeigen auch unsere Nachhaltigkeitsratings: Seit Jahren halten wir den sehr guten ‚Prime‘-Status von ISS ESG und zählen im Rating von Vigeo Eiris im März 2021 auch zu den Top 10% aller von der Agentur gerateten Unternehmen“, führt HYPO NOE Marktfolgevorstand Udo Birkner aus.

Grüner Wohnkredit belohnt nachhaltiges Bauen und Kaufen
Unterschreitet das gekaufte oder gebaute Objekt einen gewissen Heizwärmebedarf oder verbessert sich bei der Sanierung der Heizwärmebedarf stark, dann profitieren die Kundinnen und Kunden – nicht nur im alltäglichen Leben durch geringere Kosten – sondern auch bei ihrem Grünen Wohnkredit bei der HYPO NOE. Beim Grünen Wohnkredit reduziert sich die Ausfertigungsgebühr oder fällt sogar ganz weg, wenn die Immobilie wenig Energie beim Heizen benötigt.

„Der Grüne Wohnkredit ist nicht das erste nachhaltige Service für unsere Kundinnen und Kunden, das wir anbieten, aber er ist die perfekte Ergänzung für alle, die Wohnraum nachhaltig finanzieren wollen“, informiert Viehauser. Im Rahmen der Grünen Linie bietet die HYPO NOE bereits seit Jahresbeginn ein Grünes Girokonto und die drei Grünen Sparkonten an. Alle Konten sind mit dem Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte zertifiziert und dürfen gemäß den Richtlinien nur für nachhaltige oder grüne Finanzierungsprojekte in den Bereichen nachhaltiger und grüner Energie- und kommunaler Infrastruktur oder zur Bekämpfung von Auswirkungen des Klimawandels eingesetzt werden.

Sanierung des Wohntraums mit wenigen Klicks von Zuhause aus berechnen
Das im Vorjahr exklusiv und kostenlos für alle eingeführte Portal wohnrechner.at berechnet nun auch, wie viel der Kauf eines Eigenheimes inklusive Sanierung kostet und wie viel CO2 dabei eingespart werden kann. Die neue Funktion verbindet die altbewährten Features des Wohnrechners – von der individuell anpassbaren Kostenübersicht bis hin zur Haushaltskostenkalkulation – mit der neuen Sanierungs-Funktion. Die Sanierung der Immobilie kann anhand von vielen Details geplant werden: Ob Fassadendämmung, Fenstertausch oder der Einbau einer Photovoltaikanlage.

„Unsere Kundinnen und Kunden erhalten somit schon mit wenigen Klicks daheim am Laptop einen Überblick, was ihre Traumimmobilie inklusive einer Sanierung kostet. Und mit nur einem Klick ist – wie gewohnt – der Kontakt mit den HYPO NOE Wohnbauexpertinnen und -experten in den Filialen hergestellt“, sagt Viehauser.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Antrieb in Sachen Nachhaltigkeit
„Als HYPO NOE sind wir in Sachen Nachhaltigkeit so erfolgreich, weil unsere Kolleginnen und Kollegen mit vollem Elan hinter unseren Klimaschutzmaßnahmen stehen“, erklären die beiden Vorstände. Auf Wunsch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ihre Girokonten demnächst auf Grüne Konten umgestellt. Somit werden alle Einlagen nur für die Finanzierung von nachhaltigen und grünen Projekten verwendet. Außerdem bietet sich so den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, freiwillig eines der beiden Partnerprojekte – das Tierschutzprojekt des Tiergarten Schönbrunn oder die Arche Noah Obstsammlung mit seltenen und alten Arten – mit einer Spende zu unterstützen. „Als Landesbank sind wir stolz, darauf, dass auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unser Engagement mit Leben erfüllen, deswegen haben wir uns dazu entschlossen, die Spende der Kolleginnen und Kollegen zu verdoppeln“, informiert Birkner.

Von 2019 auf 2020 hat die HYPO NOE ihren CO2 Ausstoß um 33 Prozent auf rund 407.000 Kilogramm CO2 gesenkt. „Das ist für uns allerdings kein Grund, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen“, sind sich die beiden Vorstände einig. Die HYPO NOE hat sich deswegen freiwillig für die Teilnahme am klimaaktiv Pakt 2030 beworben. Das ambitionierte Ziel der zukünftigen elf Paktpartner ist die Reduktion ihrer CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 50 Prozent.

Link zum Unternehmensprofil von HYPO NOE: hier

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