Start Digitalisierung ISS Österreich: mit IDA gut gerüstet

ISS Österreich: mit IDA gut gerüstet

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Mit der Ausbreitung des Coronavirus sind Unternehmen insbesondere in der Mitarbeiterkommunikation stark gefordert – so auch ISS Österreich, Nummer 1 am heimischen Facility Services Markt. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, vernetzt ISS Österreich seit diesem Sommer alle ISS-Teams an den rund 5.000 Kundenstandorten mit Hilfe einer neuen Mitarbeiterapp namens IDA.

Um die rund 7.000 Mitarbeiter – ob in den Niederlassungen oder direkt vor Ort beim Kunden – jederzeit informieren zu können, investiert ISS Österreich in die weitere Digitalisierung der internen Kommunikation. Im Sommer führte der Marktführer österreichweit eine neue Mitarbeiterapp namens IDA ein. ISS wird damit nicht nur den aktuellen Entwicklungen im Bereich Digitalisierung gerecht, sondern rüstet sich gegen die Herausforderungen der Corona-Krise und einer möglichen zweiten Welle im Herbst.

Rascher Zugang zu Informationen
Tagesaktuelle Entscheidungen, neue Verhaltensregelungen und Vorkehrungen können so in Echtzeit intern kommuniziert und Maßnahmen gemeinsam umgesetzt werden: „Dass wir fortan noch einfacher, schneller und vernetzter zusammenarbeiten können, war uns ein wichtiges Anliegen“, so Nicolas Salinger, Head of Marketing & Sales. Denn gerade die Corona-Krise habe gezeigt, wie wichtig die Kommunikation mit und unter den Mitarbeitern sei. „In vielen Situationen waren wir gefordert, sehr rasch mit allen zu kommunizieren. Mit IDA sind wir in der Lage, unsere Mitarbeiter umgehend zu informieren – unabhängig davon, wo sie sich aufhalten.“

Gerade bei ISS Österreich spielt die interne Kommunikation eine entscheidende Rolle, da die 7.000 Mitarbeiter an einer Vielzahl von Kundenstandorten verteilt sind und rund 80 Prozent aller Mitarbeiter über keinen unmittelbaren PC-Zugang verfügen: „Umso wichtiger war es, dass wir einen Weg finden, unsere Kollegen mit einer intuitiv zu bedienenden und mobilen Plattform immer up-to-date halten“, erklärt Salinger. Dazu wurde von ISS auch ein neues Videoformat namens „ISS TV“ ins Leben gerufen. Das neue Format „ISS TV“ und die damit transportierten CEO-Nachrichten an alle Mitarbeiter waren speziell in den letzten Wochen wichtiger Bestandteil der Krisenkommunikation – auch hinsichtlich einer zweiten Welle wird dieses Format seiner Bedeutung auch künftig gerecht.

Partizipation als Schlüssel zum Erfolg
Besonderen Wert legt der Gebäudespezialist auf die Möglichkeit der Interaktion und Partizipation. In einem unternehmensweiten Wettbewerb wurden Mitarbeiter eingeladen, Namensvorschläge für die App einzureichen – so entstand der Name „IDA“, der auf die dänischen Wurzeln des Konzerns referenziert. Auch in der App selbst gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Interaktion: neben einem Social Feed, der die neuesten Informationen und News im Unternehmen beinhaltet, macht es eine eigene Funktion möglich, dass Mitarbeiter „IDA“ Geschichten aus dem Alltag bzw. vom Team erzählen. Das Einreichen von Geschichten und ebenso das Liken, Teilen oder Kommentieren von Beiträgen bzw. das Empfehlen von neuen Mitarbeitern wird mit Goodie-Punkten belohnt. Diese Punkte können wiederum im internen Goodie-Store gegen Preise, Reisen oder Frühstückstermine mit dem CEO eingetauscht werden. „Die aktuellen Nutzungsraten stimmen uns sehr positiv und wir sehen, dass unsere Teams die App sehr gut annehmen und fleißig am Unternehmensgeschehen teilnehmen“, sagt Salinger abschließend. Damit fühle sich Salinger gut gerüstet für eine mögliche zweite Welle im Herbst.

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Unternehmensprofil: ISS Österreich