FHE Gastro

  • Hauptsitz: Vorarlberg
  • Bundesländer: Wien, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
  • Branchen: Bau, Handel & Großhandel, Industrie & Produktion, Tourismus , Hotellerie & Gastronomie
  • Status: Neu zertifiziert

1988

Gründungsjahr

180

Mitarbeiter

47 %

Exportanteil

Deutschland, Schweiz, Frankreich

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FHE — Der strukturierte Möglichmacher für leistungsfähige Gastronomie

Unternehmensprofil in redaktioneller Form


Wer in der gehobenen Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum nach einem Partner für Großküchen, Buffetanlagen und gastronomische Systemtechnik sucht, stößt früher oder später auf ein Unternehmen aus Vorarlberg: FHE Vertrieb von Gastronomieeinrichtungen GmbH. Mit Sitz in Dornbirn, einer eigenen Edelstahl-Manufaktur in Langen bei Bregenz und acht Standorten im DACH-Raum hat sich das Unternehmen seit seiner Gründung 1988 zu einem der verlässlichsten Systempartner für ambitionierte Gastgeber entwickelt.

Was FHE von klassischen Küchen- oder Gerätelieferanten unterscheidet, lässt sich nicht allein an Produktkategorien festmachen. Es ist ein Verständnis von Partnerschaft, das weiter reicht als die Lieferung von Edelstahlmöbeln oder Kühltechnik. Das Unternehmen begleitet seine Kunden vom ersten Beratungsgespräch über Planung, Produktion und Montage bis in den laufenden Servicebetrieb — und definiert seinen Wert nicht am Projektabschluss, sondern an der Langlebigkeit der Lösung im Alltag.

Gegründet auf Handwerk. Gewachsen durch Haltung.

FHE wurde 1988 gegründet und war von Beginn an in einem Markt tätig, der handwerkliche Präzision mit technischer Komplexität verbindet. Großküchen für Hotels, Buffetanlagen für Resorts, Schanksysteme für gastronomische Betriebe — diese Kategorie verlangt mehr als ein Produktkatalog. Sie verlangt das Verständnis von Betriebsabläufen, Personalstrukturen und den täglichen Anforderungen an Küchen- und Serviceteams.

Mit der Eröffnung der eigenen Edelstahl-Manufaktur in Langen im Jahr 2012 vollzog das Unternehmen einen entscheidenden Schritt: von der reinen Planungs- und Vertriebsorganisation hin zu einem Unternehmen, das maßgefertigte Lösungen in eigener Produktion realisiert. Industriepräzision trifft dort auf handwerkliche Fertigung — ein Anspruch, der sich in der Qualität jedes einzelnen Werkstücks niederschlägt.

Ein Leistungsportfolio ohne Schnittstellen-Verluste

Das Leistungsspektrum von FHE umfasst alle wesentlichen Bereiche der gastronomischen Infrastruktur: Beratung und Planung, maßgefertigte Edelstahlküchen aus eigener Produktion, Buffetanlagen und Bar-Konzepte, Schankanlagen und Getränketechnik, Kältetechnik sowie digitale Lösungen und Robotikanwendungen. Ergänzt wird das Kerngeschäft durch einen flächendeckend organisierten Service- und Wartungsbetrieb.

Das Besondere an diesem Portfolio liegt weniger in seiner Breite als in seiner Integrität. FHE betreibt keine parallelen Zulieferketten, die koordiniert werden müssen — das Unternehmen versteht sich als einziger verantwortlicher Partner über alle Phasen hinweg. Dieser ganzheitliche Ansatz ist im sogenannten FHE Fahrplan strukturiert: einem Prozessrahmen, der den Weg von der ersten Anforderungsanalyse bis zur dauerhaften Betreuung im Betrieb beschreibt. Kunden profitieren dabei nicht nur von reibungslosen Übergaben zwischen Planungs- und Montagephasen, sondern auch von einem einheitlichen Verständnis ihrer spezifischen Anforderungen über alle Beteiligten hinweg.

Zahlen, die für sich sprechen

Im Geschäftsjahr 2024 erzielte FHE einen Umsatz von 40 Millionen Euro — ein Wachstum von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Entwicklung spiegelt nicht nur die Nachfrage im Markt wider, sondern auch die Fähigkeit des Unternehmens, Wachstum strukturiert zu bewältigen, ohne an Qualität oder Reaktionsfähigkeit einzubüßen.

Mit rund 180 Mitarbeitenden, 85 Servicefahrzeugen, elf Standorten im DACH-Raum und einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von 9 Jahren verfügt FHE über eine Mannschaft, die nicht nur groß, sondern stabil und erfahren ist. Rund 1.900 Projekte werden jährlich realisiert, rund 15.000 Serviceeinsätze jährlich koordiniert. Diese Kapazität ermöglicht es dem Unternehmen, sowohl als Partner für einzelne Familienbetriebe als auch für komplexe, großangelegte Hotelprojekte aufzutreten.

Maßgefertigt — nicht als Versprechen, sondern als Methode

Der Begriff „maßgefertigt“ wird in der Branche oft strapaziert. Bei FHE beschreibt er eine konkrete Arbeitsweise: Jede Planung beginnt mit einer Begehung vor Ort. Kein Angebot entsteht vom Schreibtisch aus. Die Anforderungen eines Betriebs — seine Durchsatzkapazitäten, Personalstruktur, räumlichen Gegebenheiten und kulinarischen Konzepte — werden zunächst verstanden, bevor sie in eine Lösung übersetzt werden.

Diese Herangehensweise hat einen systematischen Hintergrund: Wer Betriebe kennt, die im Hochbetrieb unter Druck stehen, weiß, dass eine Küche, die auf dem Papier optimal wirkt, im Alltag scheitern kann — weil ein Arbeitsweg zu lang ist, eine Lagerzone schlecht positioniert wurde oder die Kältetechnik nicht auf den tatsächlichen Bedarf ausgelegt ist. FHE bringt diese operative Erfahrung aus 1.900 Projekten jährlich systematisch in jeden neuen Planungsprozess ein.

Technologie als Werkzeug, nicht als Selbstzweck

FHE entwickelt und integriert digitale Lösungen für die Gastronomie — darunter vernetzte Kühlsteuerungen, cloudbasierte Monitoring-Systeme unter dem Namen CREATUS Cloud sowie Robotikanwendungen für repetitive Abläufe in der Küchenproduktion. Diese Entwicklungen sind keine Signale an den Zeitgeist. Sie sind Antworten auf konkrete betriebliche Herausforderungen: Fachkräftemangel, Energieeffizienz, lückenlose Dokumentation im Rahmen von HACCP-Anforderungen.

Das Unternehmen kommuniziert diese Technologien konsequent als Werkzeuge für Menschen — nicht als Ersatz für sie. CREATUS Cloud ermöglicht Küchen- und Serviceleitung, Betriebsdaten in Echtzeit zu überblicken und frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren. Robotikanwendungen übernehmen Tätigkeiten, die Teams physisch belasten oder die Kreativität von Küchenmitarbeitenden einschränken. Ziel ist in beiden Fällen dasselbe: Freiräume schaffen, in denen Exzellenz im Betrieb möglich wird.

Für wen FHE arbeitet

Zu den Kunden von FHE zählen Hotelbetriebe jeder Größenordnung, Betriebe der gehobenen Gastronomie, Systemgastronomen sowie Freizeit- und Tourismusprojekte im In- und Ausland. Was diese Kundschaft verbindet, ist kein Segment und kein Umsatzschwellenwert — es ist eine Haltung: der Anspruch, nicht das Mögliche zu realisieren, sondern das Richtige.

FHE versteht sich nicht als Unternehmen, das Küchen baut. Es versteht sich als Partner für Gastgeber, die wissen, dass der Unterschied zwischen einem guten und einem exzellenten Betrieb oft in der Infrastruktur liegt, die der Gast nie sieht — aber täglich spürt.

Eine Unternehmenskultur, die nach innen gilt, was sie nach außen verspricht

Mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von 9 Jahren bei rund 160 Mitarbeitenden signalisiert FHE eine Qualität, die im Branchenvergleich auffällt: Menschen bleiben. Das ist keine Selbstverständlichkeit in einem Umfeld, das von Fachkräftemangel, hohem Leistungsdruck und demographischem Wandel geprägt ist.

Der Anspruch, Freiräume für Exzellenz zu schaffen, gilt bei FHE nach innen genauso wie nach außen. Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und die Fähigkeit, Erfahrung systematisch weiterzugeben, sind keine weichen Faktoren — sie sind Voraussetzung dafür, dass 1.900 Projekte im Jahr auf dem Niveau realisiert werden können, das Kunden erwarten.

Hospitality Excellence — als Anspruch, nicht als Versprechen

Der Claim des Unternehmens lautet Hospitality Excellence. Das Unternehmen selbst beschreibt ihn so: Exzellenz entsteht nicht im Marketing. Sie entsteht im täglichen Betrieb. Der Anspruch von FHE ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Das ist eine nüchterne Formulierung — und eine ehrliche. FHE macht keine Versprechen, die in Hochglanzbroschüren gut klingen, aber an der Realität einer Montagewoche in einem laufenden Hotelbetrieb scheitern. Das Unternehmen misst sich an dem, was am Ende funktioniert: an der Küche, die nach drei Jahren Betrieb noch so performt wie am ersten Tag. An dem Servicetechniker, der nicht erst gerufen werden muss, weil ein Problem durch präventive Wartung gar nicht erst entstanden ist. An dem Gastgeber, der seinen Fokus auf den Gast richten kann, weil die Infrastruktur dahinter verlässlich läuft.

Seit 1988. Mit eigener Manufaktur. Mit klarer Haltung.


FHE Vertrieb von Gastronomieeinrichtungen GmbH · Schwefel 87, 6850 Dornbirn · www.fhe.at


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