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Tipps für Immobilieninvestoren: Real Estate Investment 2021

Jährlicher Report von CBRE & TPA

Wie lassen sich Investitionsmöglichkeiten in Deutschland, Österreich, CEE und SEE im Jahr 2021 darstellen? Welche steuerlichen Investment-Anreize werden in den unterschiedlichen Ländern geboten? Was ist bei Immobilieninvestments zu beachten? Wie hoch sind die Betriebskosten in den verschiedenen Assetklassen? Welche Renditen sind länderspezifisch zu erwarten?

Das Steuerberatungsunternehmen TPA und CBRE, das weltweit größte Unternehmen für gewerbliche Immobiliendienstleistungen, bieten in der zum vierten Mal in Folge vorliegenden, brandaktuellen Broschüre „Real Estate Investment 2021“ eine Einschätzung lokaler Immobilienmärkte. Diese soll dem institutionellen Anleger einen kurzen, praxisorientierten Überblick für mögliche Anlageentscheidungen verschaffen. Die Broschüre kann auch als Ideengeber dienen, sich mit Ländern zu beschäftigen, die bis dato (noch) nicht Teil der Investitionsstrategie waren. Besonders einige kleinere Länder in der CEE-Region bieten immer noch interessante Renditen und Chancen.

Die Immobilieninvestmentmärkte haben sich trotz der Corona-Krise relativ stabil entwickelt. „Ein Faktor ist hier vor allem das sehr niedrige Zinsniveau aufgrund dessen andere risikoaverse Investmentoptionen einfach weniger rentabel sind.“ so Andreas Ridder, Managing Director CBRE Österreich & CEE. Nichtsdestotrotz sind auch die Volumina in der CEE Region zurück gegangen. Insgesamt wurden 2020 ca. €14 Mrd. investiert, was konkret einen Rückgang von rund 26% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Ebenso wie in anderen europäischen Ländern waren auch in der CEE Region deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Assetklassen erkennbar. Die Sektoren Wohnen und Logistik gehörten zu den klaren Gewinnern der Krise, wohingegen sich die Bereiche Hotel und Einzelhandel großen Herausforderungen gegenübersahen.

Aus „Real Estate Investment 2021“ gehen die wichtigsten Eckdaten und Informationen für Immobilieninvestoren in 13 Ländern hervor. Die Bandbreite der Themen reicht von wirtschaftlichen und demographischen Rahmenbedingungen bis zur aktuellen Besteuerung von Immobilientransaktionen in Albanien, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei und Slowenien.

COVID-19: Die möglichen Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft sind auch für Immobilieninvestoren im Jahr 2021 eine Herausforderung. Die aktuellen steuerlichen Entlastungsmaßnahmen bezüglich COVID-19 wurden ebenso berücksichtigt.

„Um auch in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten die richtige Investmententscheidung treffen zu können, ist es essentiell, den lokalen Immobilienmarkt, aber auch die steuerlichen bzw. rechtlichen Rahmenbedingungen möglichst genau zu kennen“, ist Gerald Kerbl, Immobilien-Experte und Partner bei TPA, überzeugt. Hierbei unterstützt Sie der „Real Estate Investment 2021“ Report.

„Wir haben aber auch festgestellt, dass sich zwischen den verschiedenen Ländern zum Teil deutliche Unterschiede abzeichneten. In Kroatien beispielsweise war der Einzelhandel die stärkste Assetklasse und in Ungarn war trotz Krise der Tourismusbranche der Hotelsektor die zweitstärkste Assetklasse. Wohntransaktionen wurden dort überhaupt nicht registriert. Um also die richtige Investmententscheidung treffen zu können, ist die richtige Beratung gerade in Krisenzeiten wichtiger denn je“, empfiehlt Ridder.

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