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Die ERBER Group zur Zukunft der Lebensmittelindustrie

Als weltweit führende Firmengruppe im Bereich der Lebens- und Futtermittelsicherheit hat sich die ERBER Group dem Thema „sichere Lebensmittel für die Zukunft“ gewidmet.

Getzersdorf/NÖ, September 2019 – Unter dem Titel „Food & Feed 4.0 – sichere Lebensmittel für die Zukunft“ fand am 5. September 2019 im Schloss Grafenegg ein hochkarätig besetztes internationales Symposium statt, veranstaltet von „ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur“. Dabei wurde über die Zukunft der Lebensmittelindustrie und die Bedeutung und Entwicklung sicherer Lebensmittel in der Zukunft diskutiert.

Neben topaktuellen Themen wie der Frage, wie in den kommenden 30 Jahren die auf 10 Milliarden Menschen wachsende Weltbevölkerung mit genug Nahrungsmittel und ausreichenden Proteinmengen versorgt werden können, standen die Digitalisierung von Forschung & Entwicklung in der Landwirtschaft 4.0 im Mittelpunkt des Interesses.

Für Dr. Gerd Schatzmayr und DI Franz Waxenecker, MSc (beide BIOMIN, ERBER AG) liegt auf der Hand, dass Forschung und Innovation weiterhin sehr wichtig sein werden, um tierische Lebensmittel möglichst effizient und ressourcenschonend zu produzieren, wobei gleichzeitig großes Augenmerk auf Tiergesundheit und Tierwohl gelegt werden muss. „Das Verbot antibiotischer Leistungsförderer in Futtermitteln ist dabei ein wichtiger Schritt und eine große Chance: Die durch das Verbot entstandene Lücke können wir mit natürlichen Produkten zur Steigerung der Darmgesundheit bei Tieren schließen.“

Ein weiterer Themenschwerpunkt war das funktionierende Allergiemanagement: „Schon geringe Mengen gewisser Inhaltsstoffe können für Betroffene von Lebensmittelallergien lebensbedrohend sein.“, weiß Mag. Dr. Eva Wanzenböck (ROMER LABS, ERBER AG). Daher ist ein funktionierendes Allergenmanagement für Produzenten von allergenfreien Nahrungsmitteln unerlässlich. ROMER LABS bietet der Industrie diagnostische Lösungen, um Lebensmittelallergene zu detektieren. „In wenigen Minuten können mittels Streifentests Lebensmittelallergene im Produkt oder auf Oberflächen nachgewiesen werden. Dabei sind Automatisierung, Digitalisierung und Blockchain wichtige Themen, die uns in den nächsten Jahren nicht nur in der Landwirtschaft, sondern in der gesamten Lebensmittelindustrie beschäftigen werden.“

Das international hochkarätig besetzte Symposium wurde moderiert von Dr. Eva Maria Binder, Vorstandsmitglied der ERBER AG und DI Claus Zeppelzauer, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur. Vortragende waren unter anderen David Hughes vom Imperial College London; Peer Ederer vom Center für Strategy & Leadership, NL; Chris Elliot von der Queens University Belfast, UK; Michel Nielen, Universität Wageningen, NL sowie Rudolf Krska von der IFA-Tulln und Universität für Bodenkultur, Wien.

Mehr Informationen unter www.erber-group.net