FACC startet mit dem österreichischen Rollstuhltennisspieler und Paralympics-Spitzensportler Nico Langmann die Awareness-Kampagne #equaleverywhere. Denn Gleichberechtigung und Inklusion beginnen dort, wo Gleichgültigkeit und Barrieren enden. / Copyright: FACC

FACC for #equaleverywhere: Start einer Awareness-Kampagne mit Paralympics-Spitzensportler Nico Langmann

FACC möchte am 03. Dezember, am internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, ein klares Zeichen setzen: für weniger Barrieren für Menschen mit Beeinträchtigungen, dafür für mehr Gleichberechtigung für alle. So startet der internationale Aerospace-Konzern eine Awareness-Kampagne mit dem österreichischen Rollstuhltennisspieler und Paralympics-Spitzensportler Nico Langmann. Denn Gleichberechtigung und Inklusion beginnen dort, wo Gleichgültigkeit und Barrieren enden.

Die Coronapandemie hat allen Menschen auf der Welt Einschränkungen und damit weniger persönliche Freiheiten gebracht. Es gibt weltweit rund eine Milliarde Menschen, die in irgendeiner Form gesundheitlich beeinträchtigt sind. Rund 75 Millionen Menschen davon sind auf einen Rollstuhl angewiesen. Für all diese Menschen sind Einschränkungen und Barrieren harter Alltag – und das ist nicht erst seit Corona. „FACC hat eine große Vision: persönliche Mobilität für jeden Einzelnen zu ermöglichen und zu fördern. Unser Firmenclaim heißt nicht von ungefähr ,Beyond horizons‘“, betont Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, anlässlich des internationalen Tages der Menschen mit Behinderung. „Equality ist uns sehr wichtig – wir wollen sie für alle Menschen sichern, unabhängig von Geschlecht, Alter, Nationalität oder ihrer körperlichen Situation. Daher starten wir ganz bewusst am internationalen Tag der Menschen mit Behinderung eine Awareness-Kampagne, um zu mehr Gleichberechtigung und zu weniger Barrieren für Menschen mit Beeinträchtigungen aufzurufen.“

Barrieren abbauen, aufeinander zugehen
Um Aufmerksamkeit gerade auch bei jüngeren Zielgruppen zu schaffen, hat FACC gemeinsam mit der renommierten Videoproduktionsfirma „Diego 5 Studios Branded Entertainment GmbH“ eine Influencer-Kampagne entwickelt und konnte dafür Nico Langmann als Testimonial gewinnen. „Nico ist der erfolgreichste österreichische Rollstuhltennisspieler und Paralympics-Spitzensportler. Er ist ein Vorbild, wie man Barrieren überwindet und über sich hinauswächst. Wir wollen mit Nico anderen Menschen Mut geben, an sich zu glauben. Und wir wollen alle ermuntern, Barrieren in der Gesellschaft abzubauen, aufeinander zuzugehen und auf Augenhöhe zu agieren“, beschreibt Andreas Perotti, Director of Marketing and Communications bei FACC die Intention dieser FACC-Awareness-Kampagne.

#equaleverywhere auch im Flugzeug
FACC beschränkt sich aber nicht nur auf proaktive Kommunikation für mehr Gleichheit und weniger Barrieren in Leben und Gesellschaft. „Es gehört zu unserer Mission, auch das Fliegen ohne Barrieren für alle Menschen mit ihren unterschiedlichsten Bedürfnissen zu ermöglichen. So haben wir beispielsweise mit LAV4ALL ein bisher nicht dagewesenes Flugzeugtoilettensystem entwickelt, das den Passagieren volle Barrierefreiheit und 100 % Bewegungsfreiheit im Inneren der Toilette bietet“, berichtet Robert Machtlinger.

FACC hat mit dem Toilettensystem LAV4ALL eine neue Dimension der Barrierefreiheit beim Fliegen eröffnet. Eine Entwicklung, die sehnlichst von vielen Menschen erwartet wurde. Denn für Passagiere mit besonderen Bedürfnissen war die Nutzung von Flugzeugtoiletten bisher oft nur sehr eingeschränkt oder im schlimmsten Fall auch gar nicht möglich. Besonders bei Kurz- und Mittelstreckenflügen waren Flugzeugtoiletten bis dato nicht barrierefrei, da das Platzangebot für Toiletten durch die Maximierung der Sitzplatzanzahl sehr begrenzt ist. Auch in Großraumflugzeugen wurden Toiletten trotz einer besseren Raumverfügbarkeit der so wichtigen Barrierefreiheit oftmals nicht gerecht. Mit LAV4ALL wird Fliegen auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen zu dem, was es sein soll: zur bequemsten, sichersten und schnellsten Form, persönliche Mobilität zu leben und größere Distanzen zurückzulegen.

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