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RS ​​Group unterstützt „The Washing Machine Project“ seit einem Jahr und trägt damit zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen in Not bei

Bereits hunderte Familien mit Fluchthintergrund profitieren von der erschwinglichen netzunabhängigen Lösung für maschinelles Waschen.

RS Components (RS), Handelsmarke der RS Group plc (LSE: RS1), ein globaler Omni-Channel Anbieter von Produkt- sowie Servicelösungen, ist in das zweite Jahr seiner dreijährigen Social Impact-Partnerschaft mit der Stiftung „The Washing Machine Project“ eingetreten. Hierbei handelt es sich um eine globale Hilfsorganisation, die Innovation und nachhaltige Technik kombiniert, um Menschen mit Fluchthintergrund oder geringem Einkommen eine einfach zugängliche, erschwingliche netzunabhängige Lösung für das maschinelle Waschen zu bieten.

Im Laufe der vergangenen zwölf Monate hat die RS Group die Fundraising-Aktivitäten des Unternehmens auf das Projekt konzentriert und Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten auf der ganzen Welt um ihre Unterstützung gebeten. Die gesammelten finanziellen Mittel im ersten Jahr der Partnerschaft beliefen sich auf 218.000 £, einschließlich einer Unternehmensspende von 97.000 £ im April 2022.

Die RS Group hat auch Teile für den Bau der Divya 1.5, der neuesten Version der Handkurbelwaschmaschine, zur Verfügung gestellt. Die Divya ist einfach zu warten, benötigt keinen Strom und verbraucht 50% weniger Wasser gegenüber dem Verfahren der Handwäsche. Außerdem verringert die Maschine den Zeitaufwand für diese Knochenarbeit um 75%. Auf diese Weise erhalten Frauen und Mädchen Zugang zu Arbeit und Bildung, die normalerweise mehr als 20 Stunden pro Woche damit verbringen in Flüssen und Seen zu waschen.

Mitarbeiter der RS ​​Group haben mehr als 500 Stunden ihrer Zeit ehrenamtlich geleistet, um zur Montage und zum Einsatz von 140 Maschinen beizutragen. Diese Geräte kommen in Flüchtlingslagern im Irak und im Libanon zum Einsatz und verbessern die Lebenssituation von 1350 Menschen. Das Unternehmen wird seine Bemühungen in diesem Jahr noch verstärken und für die Montage von weiteren 290 Maschinen Raum anbieten sowie freiwillige Initiativen fördern. So werden weitere Geräte ihren Weg nach Kongo, Jordanien, Uganda und Irak antreten.

Das Ausmaß der Unterstützung reichte von Fundraising durch einzelne Mitarbeiter bis hin zu bedeutenden Spenden geschäftlicher Kontakte. RS Kollegen standen der der Organisation auch mit Fachwissen in Bereichen wie Website-Redesign, rechtlichen Fragen, Social Media und Marketing, Datenanalyse sowie bei der Suche nach Fertigungs- und Logistiklösungen für Afrika, Indien und Südamerika zur Seite.

Lindsley Ruth, CEO der RS ​​Group, kommentierte: „Unsere Partnerschaft mit The Washing Machine Project ist ein wichtiger Schwerpunkt im Rahmen unseres Engagements, nachhaltigen Lösungen anzubieten, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Wir haben in unserem ersten Jahr viel erreicht. Der Dank dafür geht an alle, die diese Initiative so bereitwillig unterstützt haben. Wir werden unsere Arbeit fortsetzen, um die Lebenssituation vieler Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern.“

Navjot Sawhney, Gründer von The Washing Machine Project, sagte: „Das Problem der Handwäsche von Kleidung ist von großer Tragweite. Dies können wir nicht allein lösen. Wir glauben an die Kraft von Partnerschaften. Unsere Partnerschaft mit RS Group ist der Schlüssel, um hier global gesehen schneller zu Ergebnissen zu kommen. In kurzer Zeit haben wir einen langen Weg zurückgelegt, damit Menschen die Würde sauberer Kleidung erlangen. Die RS Group hat wesentlich dazu beigetragen, dies zu ermöglichen. Vielen Dank an alle, die unermüdlich daran gearbeitet haben. Wir freuen uns darauf, das Leben vieler weiterer Menschen positiv zu beeinflussen und ihnen neue Möglichkeiten zu eröffnen.“

Für weitere Informationen, und um an The Washing Machine Project zu spenden, besuchen Sie https://www.thewashingmachineproject.org/.

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