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Spitz: „Stärkung der heimischen Lebensmittelindustrie“

Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb © Spitz

Das Traditionsunternehmen Spitz ist einer von mehr als 200 heimischen Produzenten, die in Österreich einen wertvollen Beitrag zur Lebensmittelversorgung leisten.

Die österreichische Lebensmittelindustrie rangiert in den Top 5 der Industriezweige, mehr als 200 Lebensmittelhersteller versorgen Millionen Menschen im In- und Ausland mit Nahrungsmitteln – und das unter Einhaltung strengster Qualitätsstandards. „Vor allem in Krisenzeiten zeigt sich, dass dies Gold wert ist“, sagt Walter Scherb, Geschäftsführer von Spitz.

Gewappnet für die Krise
Spitz selbst operiert seit mehr als 160 Jahren als erfolgreicher Lebensmittelproduzent – nachhaltige Entwicklung gehört dabei ebenso zu den festgelegten Eckpfeilern wie die Kundenorientierung, der Technologiefokus und die Wertschätzung der MitarbeiterInnen. Für die Corona-Krise war das Unternehmen, so stellt Scherb im Rückblick fest, aufgrund früher, präventiver Maßnahmen gut gewappnet.

„In der Corona-Krise, vor allem aber während des Lockdowns vergangenen Frühling, war es unsere oberste Priorität, die Produktion aufrecht zu erhalten und gleichzeitig die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen zu schützen. Unser größter Dank geht an dieser Stelle an alle von ihnen – denn sie schaffen Tag für Tag Großartiges“, so Scherb.

Lokale Wertschöpfung fördern
Zu diesem Zeitpunkt sind die weiteren Entwicklungen rund um COVID-19 sowie die konkreten Auswirkungen des Corona-Virus auf die Wirtschaft nur schwer abschätzbar. Es ist damit zu rechnen, dass manche Teile der globalen Supply Chain überdacht werden und es vermehrt zu einem Aufbau der lokalen Wertschöpfung kommen wird. Die Lebensmittelindustrie in Österreich spielt hier eine zentrale Rolle und sollte, so die Spitz-Geschäftsführung, weiterhin gestärkt werden.

„Außerdem hoffe ich, dass die Wertschätzung von MitarbeiterInnen der systemkritischen Branchen auch zukünftig aufrechterhalten wird – dank ihnen kann die Versorgung der wichtigsten Güter und Dienstleistungen in Österreich sichergestellt werden und es wäre schön, wenn wir uns auch nach der Krise noch daran erinnern“, betont Walter Scherb.

Megatrend Regionalität
Bei vielen KonsumentInnen ist die Wertschätzung für regionale Lebensmittel stark gestiegen. Denn: Die vergangenen Monate haben einmal mehr bewiesen, dass wir uns auf die heimische Lebensmittelindustrie, und nicht zuletzt die Qualität ihrer Erzeugnisse, verlassen können.

„Immer wieder spricht man hier von einem der wichtigsten Trends im Lebensmittelbereich. Die ÖsterreicherInnen lieben Lebensmittel aus heimischen Gefilden. Denn diese werden von den KonsumentInnen unter anderem mit höherer Qualität, Nachhaltigkeit und mit kürzeren Transportwegen assoziiert“, sagt Scherb abschließend.

www.spitz.at

 
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